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FAQ

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Mit unseren FAQ wollen wir die wichtigsten Fragen rund um unsere Klettertürme im Vorfeld beantworten

 

Wir gehen hier themenbezogen vor. Die FAQ-Seite befindet sich immer der Entwicklung, es werden also noch weitere Einträge folgen!

Wenn Sie Ihre Fragen hier nicht beantwortet bekommen schreiben Sie uns bitte eine Mail. Wir helfen gerne!

Alternativ können Sie sich zum >>hier<< anmelden und bekommen gratis den Ratgeber "Gesunde Kinder durch Bewegung".

 

Aufbau

F: Gibt es eine Aufbauanleitung?

A: Ja, die Aufbauanleitung bekommen Sie zusammen mit dem Turm geliefert.

 

F: Kann der Turm nachträglich von 100 cm auf 140 cm erhöht werden?

A: Nein, das ist leider nicht möglich. Daher empfehlen wir auch immer 140 cm als Podesthöhe. Das bringt mehr Kopffreiheit im Sandkasten, die große Wasserrutsche kann montiert werden und die Kinder haben meist mehr Spaß.

 

F: Wie kann man sich den Aufbau grob vorstellen?

A: Dazu könnte man jetzt seitenlange Texte schreiben – versuchen wir es stichpunktartig:

  • Material auf Güte und Anzahl prüfen
  • Holz mit Nummer aus der Stückliste markieren
  • Kanten schleifen
  • Wenn gewünscht lasieren, nachschleifen, nochmal lasieren
  • Einzelne Teile (Geländer, Böden usw.) vormontieren
  • Bodenbeschaffenheit prüfen und wenn nötig begradigen
  • Turm montieren und probehalber aufstellen
  • Löcher graben, sofern mit H-Ankern gearbeitet wird
  • Einbohrstellen eng am Pfosten markieren, sofern mit Drehankern gearbeitet wird
  • Turm wieder wegstellen
  • Drehanker einbohren und Turm wieder drauf, ausrichten und befestigen
  • Bei H-Anker:  H-Anker liegend montieren, Löcher mit Beton füllen, Turm reinstellen, ausrichten und stabilisieren, Beton trocknen lassen
  • Schaukelanbau montieren und befestigen
  • Zubehör montieren
  • Kletterwand montieren
  • Klettersteine vorbohren und befestigen
  • Turm auf Holzsplitter (speziell an Verschraubungen) und rausstehende Schrauben prüfen und ggf. korrigierend eingreifen

Das war nun der Aufbau in aller Kürze – mehr erfahren Sie in unserem kostenlosen Ratgeber, den Sie sich hier holen können.

 

F: Welche Befestigungstechnik ist empfohlen, bzw. brauche ich das überhaupt?

A: Ja, es ist dringend empfohlen den Turm im Boden zu verankern um die Unfallgefahr zu minimieren. Wir empfehlen die Bodenanker zum Eindrehen ins Erdreich. Wenn sie Bodenanker zum Einbetonieren möchten haben wir auch H-Anker für Sie zur Verfügung. Für diese müssten Sie jedoch selbst Aussparungen an den Brettern des Sandkastens ausstanzen.

 

F: Ist für den Aufbau handwerkliches Geschick oder Wissen nötig?

A: Nicht unbedingt. Es kann natürlich nicht schaden, aber mit normalem Heimwerkerwissen, bzw. –Können und unserer Aufbauanleitung sollten sie den Aufbau auch als Nicht-Handwerker problemlos bewältigen können.

 

F: Gibt es beim Aufbau noch mehr zu beachten?

A: Beim Aufbau des Kletterturmes sind ein paar Dinge zu beachten. Alles Wichtige finden Sie in der Aufbauanleitung, die beim Spielturm mitgeliefert wird. Vorab wollen wir Ihnen hier ein paar Tipps geben. Das wichtigste für Ihre Kinder ist immer die Unfallvermeidung!

  • Für den Kletterturm benötigen Sie eine ebene Fläche. Am besten eine Rasenfläche mit genug Raum um den Kletterturm herum.
  • Achten Sie darauf, dass kein Beton, oder andere harte Materialien offen liegen, dass die Kinder nicht darauf fallen oder daran hängen bleiben können.
  • Wo Kinder runterfallen oder springen können, arbeiten Sie am besten mit Fallmatten, Sand oder Rindenmulch. Besonders hervorzuheben sind die Stellen an der Leiter zum Aufstieg, an der Rutsche und auch bei der Schaukel.
  • Für einen Fallschutz aus Sand oder Rindenmulch empfehlen wir Löcher von 20-30 cm und ausreichender Grundfläche auszuheben und aufzufüllen. So ist sichergestellt, dass Stürze gut genug abgefedert werden können. Rasen ist als Fallschutz nicht geeignet, da die Erde in der Regel zu hart ist und bei Stürzen vom Turm nicht genug Schutz bietet. Alternativ legen Sie an Gefahrenstellen unsere Fallschutzmatten aus.
  • Holz als Naturprodukt arbeitet auch nach dem Aufbau weiter. Im Sommer trocknet es weiter aus und kann Risse bilden, die sich im Winter oft wieder schließen, wenn das Holz quillt. Das ist völlig normal, nicht sicherheitsrelevant und muss nicht weiter beachtet werden. Aber wenn ein Turm im trockenen Sommer aufgebaut wird, und der Stellort eher ein schattiger feuchter Platz ist, kann es sein, dass es im Winter stärker quillt. Dann bitte beim Dach und der Kletterwand wenige Millimeter Abstand (z.B. mittels einer 2-Cent-Münze als Abstandhalter) einbauen. Es kann sonst möglicherweise ein zu hoher Druck auf die äußeren Bretter entstehen und dort bei Frost die Schrauben sprengen.

 

F: Brauche ich für den Aufbau eine Werkstatt oder Werkbank?

A: Schaden kann beides sicherlich nicht, ist aber nicht unbedingt nötig. Der Großteil des Turmes wird im Freien zusammengebaut. Die "Kleinteile" wie Geländer, Podeste usw. kann man aber besser innen auf einer ebenen Fläche und noch besser mit Hilfe einer Werkbank zusammen bauen. Falls Sie schon immer Interesse an einer Werkbank hatten, empfehlen wir den Besuch unserer Partnerseite www.werkbank-kaufen.com - der Werkbank Ratgeber im Internet mit Vergleichen und vielen Tipps. Dort finden Sie bestimmt Ihre passende Werkbank.

 

F: Welches Werkzeug brauche ich für den Aufbau?

A: Für den reibungslosen Aufbau empfiehlt es sich folgendes Werkzeug zu haben. Wir unterscheiden hier zwischen dem Werkzeug, ohne das gar nichts geht (die ersten 6) und guten Helferlein die Ihnen das Leben ungemein erleichtern (ausführlichere Infos im kostenlosen Ratgeber oder Blog):

 

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Frachtkosten

Siehe Lieferung

 

Holz

F: Warum wird euer Holz nicht kesseldruckimprägniert? Die Hersteller der großen Marken machen das doch auch.

A: Die großen Hersteller verarbeiten meist unsere heimische Fichte oder Kiefer, die imprägniert werden muss um den Umwelteinflüssen längere Zeit standhalten zu können. Sie versprechen oftmals die (trotzdem giftigen) chemischen Substanzen mit einem modernen Verfahren unter Hochdruck ins Holz zu pressen, so dass sie sich fest mit dem Holz verbinden und kaum ausgewaschen werden. Hier fängt jetzt die Glaubensfrage an.

  • Wir sind zusammen mit unserem Hersteller der Meinung, dass die Chemikalien trotzdem im Laufe der Jahre ausgewaschen werden können und damit zu einer Belastung für Ihre Kinder und Ihren Garten werden.
  • Das Holz hat einen Grünschimmer anstelle der schönen hellen Naturfarbe, was auch nach dem Streichen oft noch durchschimmert
  • Selbst nach einer KDI-Behandlung muss das Holz weiter behandelt werden, denn KDI ist kein Allheilmittel
  • Durch das Einpressen der Chemikalien wird die natürliche Holzstruktur verändert, was sich nachteilig auf die Stabilität auswirken kann.
  • Je nach Holzart (nur unsere Kiefer wird vollständig durchdrungen) werden teilweise nur die oberen Schichten durchdrungen, so dass Schnittstellen und Stöße weiterhin ungeschützt sind
  • Durch die Trocknung nach der Imprägnierung kann das Holz nochmals zur Verwindung und Rissbildung neigen
  • Kesseldruckimprägniertes Holz muss irgendwann als Sondermüll entsorgt werden – denken Sie bereits heute an morgen!
  • mehr dazu finden Sie unter dem Punkt Qualität

 

F: Hätte man anstelle nordischer Fichte nicht auch die Klassiker wie Douglasie oder Lärche nehmen können?

A: Das wäre auf jeden Fall eine Alternative. Das ist wiederum eine Frage des persönlichen Geschmackes. Uns persönlich gefällt das Holz optisch sehr gut und wir glauben, dass nordische Fichte den anderen Hölzern in kaum etwas nachsteht. Baßner Holzbau hat mit dem Holz bisher nur gute Erfahrung gemacht, denn es lässt sich nicht nur gut verarbeiten, sondern ist durch die Kammertrocknung sehr auch verwindungssteif und stabil.

 

F: Was bedeutet die Kammertrocknung?

A: Bei der Kammertrocknung wird dem Holz überflüssige Restfeuchte entzogen und damit die nachträgliche Trocknung vermieden. Das hat den Vorteil, dass das Holz bei der Verarbeitung bereits trocken ist und nicht mehr zum Verdrehen und zur Rissbildung neigt.

 

F: Kann der Spielturm ohne jegliche Behandlung des Holzes aufgebaut werden?

A: Ja, das ist möglich. Das hat jedoch Vor- und Nachteile. Nur um hier exemplarisch ein paar zu nennen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Vorteile:

  • Die natürliche Holzfarbe bleibt erhalten und das Holz vergraut im Laufe der Zeit
  • Es ist keine Chemie im Spiel
  • Sie haben keine Arbeit mit Streichen und es ist keine Nachbehandlung nötig (eine Lasur sollte nach wenigen Jahren aufgefrischt werden)
  • Das Holz kann nach der Nutzung als Brennholz genutzt werden
  • Wenn Sie das Holz streichen nimmt es wieder Feuchtigkeit auf und es vergrößert die Gefahr sich zu verziehen

Nachteile:

  • Das Holz vergraut im Laufe der Zeit (Ansichtssache – viele mögen das und bei Teak gehört es quasi zum „guten Ton“)
  • Das Holz ist den Natureinflüssen (Sonne und Nässe) ungeschützt ausgesetzt. Dadurch ist die Lebensdauer etwas kürzer als beim gestrichenen Holz. 7-9 Jahre sollten unbehandelt jedoch ohne Probleme erreicht werden
  • Beim jährlichen Qualitätscheck Ihres Kletterturmes sollten Sie etwas genauer vorgehen und im Zweifel einzelne Bretter austauschen. Besonders wenn Staunässe dem Holz zugesetzt hat

 

F: Wie sollte ich das Holz am besten streichen?

A: Wir empfehlen eine wasserbasierte Dünnschicht-Lasur wie zum Beispiel Auro Holzlasur Aqua zu verwenden die tief in das Holz eindringt. Dadurch wird das Holz geschützt, die natürliche Oberflächenstruktur und die Griffigkeit der Oberfläche bleiben erhalten. Die Griffigkeit der Oberfläche ist auch der Grund warum Sie auf keinen Fall Lack verwenden dürfen! Eine lackierte Oberfläche wird bei Nässe besonders glatt. Im Laufe der Jahre reist der Lack auf, splittert ab und es besteht Verletzungsgefahr. An den Rissen im Lack ist das Holz wiederum den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Besonders Staunässe setzt dem Holz in den Rissen zu.

 

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Kletterturm

F: Was bedeutet „Einsatzgebiet Privat“

A: Bei den Klettertürmen ist zu unterscheiden zwischen Türmen für den öffentlichen Bereich und den privaten Gebrauch. Wir und unsere Mitbewerber sind im Privatbereich tätig und unsere Türme werden nach DIN EN 71-8 gebaut und als „Spielzeug“ klassifiziert. Diese dürfen nicht im öffentlichen Bereich (z.B. Kindergärten und öffentliche Spielplätze) aufgebaut werden.

Türme für den öffentlichen Bereich müssen nach der DIN NORM EN 1176 gebaut und zertifiziert sein. Das wird bei den entsprechenden Türmen auch in der Produktbeschreibung mit angezeigt. Der Unterschied wird aber auch direkt beim Preis erkennbar, denn so zertifizierte Türme sind durch die sehr hohen Anforderungen auch um den Faktor 5 – 10 teurer.

 

F: Sind Ihre Türme modular erweiterbar?

A: Prinzipiell ja, wenn auch nicht direkt. Die Türme sind vom Grundaufbau gleich und können theoretisch nachträglich erweitert werden. Auf Anfrage lässt sich da bestimmt in enger Absprache mit dem Hersteller was machen, das ist aber nicht das Ziel. Die Türme sind in ihrer Vielfalt bereits vom Hersteller so konzipiert, dass sie Varianten rund um das Grundmodul darstellen. Den modularen Aufbau haben Sie hier quasi schon direkt in den einzelnen Modellen verpackt.

 

F: Welche Podesthöhe soll ich nehmen?

A: Wir empfehlen immer die hohe Variante, da Ihre Kinder sonst zu schnell aus dem Turm herauswachsen. Die Wasserrutsche kann nur am hohen Podest montiert werden und die Kopffreiheit im Sandkasten ist beim hohen Podest größer.

 

F: Wird der Turm vormontiert geliefert?

A: Nein, Sie erhalten eine Palette mit den einzelnen Pfosten, Latten und Brettern, nebst Aufbauanleitung und allen nötigen Schrauben in guter Qualität, zum selbst zusammenbauen. Nur so können wir die günstigen Preise bieten. Mehr erfahren Sie unter dem Punkt Aufbau oder in unserem kostenlosen und sehr informativen Ratgeber.

 

F: Soll der Turm gepflegt oder gewartet werden?

A: Ja, denn Holz ist ein natürlicher Werkstoff und dauerhafte Witterungseinflüsse lassen ihn altern. Diesen Pflegeaufwand hätten Sie übrigens auch mit KDI-Holz. Dabei geht es nicht nur um die Langlebigkeit des Holzes, sondern hauptsächlich um die Sicherheit Ihrer Kinder! Hier finden Sie Stichpunkte zur Pflege:

  • Regelmäßig durch Rütteln die Standfestigkeit prüfen
  • Regelmäßig Verschraubungen prüfen
  • Staunässe an den Pfosten vermeiden z.B. mit Isopats
  • Jährliche (mindestens) Sichtprüfung des Holzes
  • Laub vom Holz holen
  • Im Winter abdecken
  • Schnittkanten der Pfosten mit Baumwachs schützen
  • Holz (regelmäßig) ölen

Mehr dazu, und viel ausführlicher, erfahren Sie in unserer informativen Ratgeber – bitte melden Sie sich dazu hier an.

 

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Lieferung

F: Wie werden die Türme geliefert?

A: In der Regel mit einem 7,5-to-LKW mit Hebebühne. Damit sollte der Großteil erreichbar sein. Kleiner geht es aufgrund der Größe der Türme nicht.

 

F: Warum dauert die Lieferung so lange?

A: Die Türme liegen nicht auf Lager, sondern werden nach Bestellung und Geldeingang hergestellt. So entstehen weniger Lagerkosten, was den günstigen Preisen zugutekommt.

 

F: Entstehen für jedes Teil extra Kosten?

A: Nein, alles was aus einem einzelnen Bestellvorgang stammt, wird nur einmal mit Versandkosten belegt. Dabei wird die höchste Position zugrunde gelegt. Beispiel: Sie bestellen einen Mehrfachturm mit Rutsche und Zubehör. Dann zahlen Sie die Versandkosten für den großen Turm und alles Weitere wird ohne weitere Kosten dieser Lieferung zugeordnet.

 

F: Gibt es die Möglichkeit ins Ausland liefern zu lassen?

A: Nur sehr bedingt:

  • Österreich beliefern wir, aber hierfür müssen Sie vorher extra die Lieferkosten erfragen
  • In die Schweiz liefern wir nicht direkt, wegen Zoll, Steuer und Währung. Dafür gibt es extra Dienstleister, die das alles übernehmen, wie zum Beispiel: www.meineinkauf.ch - Diesen können Sie durch uns beliefern lassen, was aber zu höheren Kosten, Mehraufwand und einer längeren Lieferzeit führt. Auch eine Rückabwicklung wird entsprechend komplexer und teurer.
 
 

Sicherheit

F: Welcher Untergrund ist für einen Kletterturm geeignet und brauche ich Fallschutzmatten?

A: Am besten ist Rasen oder Wiese geeignet. Um die Einstiegsstellen herum sind Fallschutzmatten auf jeden Fall sinnvoll, den Rasen federt Stürze nur ungenügend ab. Als günstige Alternative kann man Gruben ausheben (20-30 cm tief) und mit Sand oder Rindenmulch auffüllen.

 

F: Welchen Abstand muss ich zu anderen Hindernissen einhalten?

A: Der empfohlene Abstand zu Hindernissen wie Bauten, Zäune, Gebüsche und anderem ist etwa 2 Meter. Besonders an Einstiegsstellen (Leiter, Kletterwand) und bei der Rutsche sollte dieser eingehalten werden.

 

F: Kann ich meine Kinder unbeaufsichtigt spielen lassen?

A: Prinzipiell ist die Antwort hier nein! Aber mit einem Kletterturm im Garten haben Sie die Kinder wesentlich besser im Blick als auf einem öffentlichen Spielplatz. Letztendlich liegt es in Ihrer Verantwortung ab welchem Alter Sie die Aufsicht von „helfend daneben stehen“ bis „aus der Entfernung im Blick haben“ schrittweise lockern.

 

F: Ab welchem Alter sind Klettertürme geeignet?

A: Vom den Herstellern werden Kletter- und Spieltürme erst ab einem Alter von 3 Jahren empfohlen. Dieser Empfehlung können wir hier grundsätzlich nicht widersprechen. Allerdings ist natürlich auch die körperliche und motorische Entwicklung Ihres Kindes zu berücksichtigen. Manche können also durchaus etwas früher, andere dafür eher etwas später mit so einem Klettergerät umgehen.

 

F: Ist der Turm wartungsfrei?

A: Um die Sicherheit Ihrer Kinder zu gewährleisten sollten Sie den Turm regelmäßig einer Sichtprüfung unterziehen. Dabei sollten Sie die Standfestigkeit, den Zustand des Holzes und der Verschraubungen überprüfen. Wenn nötig ziehen Sie die Verschraubungen nach und tauschen defekte Holzteile aus. Holz ist ein Naturprodukt und unterliegt in diesem Fall ständig der Witterung – von daher ist eine regelmäßige Kontrolle sehr wichtig.

 

F: Gibt es sonst noch Tipps für die Sicherheit?

A: Bezogen auf den Turm kann man noch nennen, dass besonders Glätte zu Unfällen führen kann. Es ist also besondere Vorsicht geboten bei Nässe, Schnee und Eis. Wenn im Herbst das Laub kommt sollten Sie es vom Turm entfernen, um glatte Stellen und Schäden durch Staunässe zu vermeiden. Ein weiterer Tipp um Glätte zu vermeiden ist den Turm auf keinen Fall mit Lack zu streichen. Mehr dazu unter Punkt Holz. 

 

F: Wie hoch ist die Belastbarkeit der Türme?

A: Die Türme sind für Kinder von 3-14 Jahren und einem Gewicht von unter 50 kg zugelassen. Das ist die vom Gesetzgeber geforderte Angabe, da unsere Türme der DIN EN 71-8 für den Privatgebrauch entsprechen. Zu Rettungszwecken müssen zusätzlich zwei Erwachsene gleichzeitig den Turm betreten können.

 

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Zubehör

F: Warum gibt es die Türme nicht direkt mit Zubehör?

A: Bei der Vielfalt an Zubehör wollen wir Ihnen die freie Wahl lassen und Ihnen nichts vorschreiben. Aber wir geben für jeden Turm Empfehlungen zum Mindestzubehör, das quasi unverzichtbar ist für einen ordnungsgemäßen Betrieb. Aber auch hier kann es sein, dass Sie bereits Material zu Hause haben und es nicht mehr bestellen müssen. Des Weiteren geben wir Empfehlungen für eine sinnvolle Ergänzung und Alternativen dazu und Sie können das empfohlene Zubehör direkt in der Turmansicht mitbestellen. Es lohnt sich aber immer einen weiteren Blick auf unser gesamtes Zubehörsortiment zu werfen.

 

F:Warum sehe ich beim Turm keine Rutsche als Zubehör?

A: Sie bekommen die Rutsche direkt nach Auswahl der Podesthöhe in der passenden Länge zur Auswahl gestellt. So wollen wir sicherstellen, dass sie nicht versehentlich die falsche Rutsche bestellen.

 

F: Die Auswahl ist so groß, dass Sie mich fast erschlägt – worauf sollte ich achten?

A: Neben den wichtigsten Zubehörteilen haben Sie die Möglichkeit auch eigene Themenwelten zu schaffen und sich dahingehend zu orientieren. Ist Ihr Kind eher ein wilder Rabauke und braucht die Piratenwelt, oder haben Sie ein Kind, das sich eher ein gemütliches Nest baut? Bieten Sie Ihrem Kind eine nette Auswahl an Zubehör, aber überladen Sie den Turm nicht. Wenn Sie sich bei einer Schaukelvariante nicht entscheiden können oder wollen, können Sie auch ohne schlechtes Gewissen beide Varianten bestellen und bei Bedarf die Schaukel einfach tauschen. Das ist mit den Schaukelhaken sehr leicht und sorgt für viel Abwechslung.

 

F: Sie empfehlen Produkte als Zubehör, welche Sie selbst nicht anbieten - warum?

A: Wir arbeiten sehr eng mit unserem Hersteller zusammen und haben nur im Sortiment, was wir über ihn beziehen können. Das vereinfacht den gesamten Abwicklungsprozess und hilft die Kosten und somit ihre Preise auf dem aktuellen Niveau halten zu können. Mit diesem Sortiment decken wir zu 99% ab, was wir für wichtig erachten. Für alles andere sprechen wir eine Empfehlung aus und erleichtern Ihnen die Auswahl, in dem wir Sie direkt auf die entsprechende Seite bei Amazon.de* leiten. Folgende Produkte empfehlen wir aktuell als externes Zubehör für unsere Klettertürme zum Kauf:

 

F: Wie hoch ist die Belastbarkeit der Schaukelhaken?

A: Die Schaukelhaken können je Stück mit 75 kg belastet werden. Bei einer Schaukel mit 2 Schukelhaken ist die Gesamtbelastung dann 150 kg.  

 

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